Wolfgang Pütz - Steuerbüro in Mönchengladbach seit 1968
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Ihr Steuerberater in Mönchengladbach

Persönlich & nah

Wir für Sie

Immer da für unsere Mandanten. Das ist der Wahlspruch, der im Steuerbüro Pütz seit 1968 die tägliche Arbeit bestimmt. Unsere Mandanten erhalten fachkompetente Beratung in allen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Stets auf dem aktuellsten Stand zu sein, um so das Bestmögliche für unsere Klienten zu erreichen, hat für uns höchste Priorität.

Getreu dem Urteil des Bundesgerichtshofes von 1965: „Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat das Recht, Steuern zu sparen!“ sind wir bemüht, Ihre Steuerlast in Grenzen zu halten, soweit das Gesetz es erlaubt. Wir wollen Sie fit machen für den Wettbewerb, aber gleichzeitig Ihre Zukunft betrieblich und privat gestalten und sichern. Bei uns erhalten Sie eine individuelle und persönliche Betreuung.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

Telefon: 0 21 66 – 95 23 0 | E-Mail: info@steuerbuero-puetz.de

Das sagen
unsere Kunden

Steuerbüro Pütz

Trompeterallee 90
41189 Mönchengladbach

Telefon: 0 21 66 – 95 23 0
Telefax: 0 21 66 – 95 23 23
info@steuerbuero-puetz.de

„Die persönliche Betreuung unserer Mandantschaft liegt uns sehr am Herzen. Bei uns soll der Mandant nicht einfach eine Nummer, sondern eine Person mit entsprechenden Hintergründen sein.“

Wolfgang Pütz sen. und jun.

Aktuelles aus unserer monatlichen Zeitung „Das Wichtigste“

Erneute Verfassungsbeschwerde wegen des Abzuges der zumutbaren Belastungen

Krankheitskosten können nach dem Einkommensteuergesetz grundsätzlich als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden – aber nur, so weit sie die sog. „zumutbare Belastung“ überschreiten.
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Bundesfi nanzhof zweifelt an der Umsatzsteuerpflicht für Fahrschulen

Unterrichtsleistungen für den Erwerb der Fahrerlaubnisklassen B (Pkw-Führerschein) und C1 sind nach nationalem Recht umsatzsteuerpfl ichtig. Fahrschulen sind nach dem Umsatzsteuergesetz keine allgemeinbildenden oder berufsbildenden Einrichtung
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Regelung über Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften mit dem Grundgesetz unvereinbar

Kapitalgesellschaften können negative Einkünfte, die im Veranlagungsjahr nicht ausgeglichen werden, in bestimmten Grenzen vom Gesamtbetrag der Einkünfte des unmittelbar vorangegangenen Veranlagungszeitraums und der folgenden Veranlagungszeiträume abziehen. Werden innerhalb von 5 Jahren unmittelbar oder mittelbar mehr als 25 % des gezeichneten Kapitals an einer Kapitalgesellschaft übertragen oder liegt ein vergleichbarer Sachverhalt vor (sog. schädlicher Beteiligungserwerb), kann
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